Die Migrationswaffe und der Engel von 1813

Kontext

Der geistig selbständige Mensch ist Feind Nummer 1 für westliche und kirchliche Metaphysiker der Macht. Seine Abschaffung ist Ziel der Ideologie der „Vielfalt“ und des Jesuitismus. Politische Systemwechsel erfolgen, wenn die Massen aufwachen (Perestroika) oder mit sich selbst beschäftigt sind (9/11).

Seit 9/11 findet die vorgeplante schrittweise Sowjetisierung des Westens statt. Mit dem Patriot Act, der Abschaffung von Habeas Corpus (NDAA), Massenüberwachung, Folter und Finanzdiktatur werden die Mauern des neuen Gulags Stein für Stein aufgeschichtet. Das Sowjetsystem von 1917 – als multikulturelle Diktatur gestartet – hatte unter dem Ansturm von Dissidenten und dem erwachenden Nationalbewußtsein seine Wirksamkeit verloren. Es wurde 1989 durch westliche Dienste und atlantische Teile der östlichen Geheimdienste aufgelöst. Die  Sowjetvölker wurden mit einer materialistischen Roßkur auf den Boden geholt.

Putin ist gefährlich, weil er die Ost-Oligarchie entmachtet und sich geweigert hat, die Diktatur wieder einzuführen. Ein ganz schlechtes Beispiel für Amerikaner und Deutsche, deren Marsch in die multikulturelle Diktatur nun beschleunigt und von Millionen „Illegals“ beziehungsweise „Flüchtlingen“ flankiert wird.

In Deutschland ist „Asyl“ auch der Gegenangriff der atlantischen Lügenpresse nach dem in 2014 verlorenen Informationskrieg um die Ukraine. Pragmatisch dient Migration den US-Oligarchen zur Kontrolle des Hinterlandes, nachdem das Intermarium zur neuen Ostfront aufgerüstet wurde. Spezifisch deutsch ist der Identitätsverlust vom Geschichtsausstieg der Bauhaus-bauenden, Mercedes-fahrenden Wohlstandsbürger der 50er und 60er bis zur Rothfront.

Eckdaten

1. Die angelsächsische Oligarchie wurde durch den Auftsieg des Bismarck-Reiches und den Hochmut der Zeit schwer traumatisiert. Sie lebt immer noch im Zustand der Anspannung (Gespräche des Autors mit jungen Engländern und Amerikanern)

2. Der I. Weltkrieg war ein jahrzehntelang von der angelsächsischen Oligarchie vorbereiteter Belagerungskrieg gegen Deutschland (Tarpley, Preparata, Steiner)

3. Mit dem Schuldanerkenntnis von 1919 hat sich Deutschland geistig enthaupten und von der Bühne der Weltgeschichte stoßen lassen (Steiner)

4. Der II. Weltkrieg wurde bereits 1917/18 eingeleitet (Preparata, Tarpley, Sutton, Sutton) mit dem Ziel der vollständigen physischen Vollstreckung Mitteleuropas.

5. Die anglo-amerikanische Oligarchie übt ihre Herrschaft weltweit meistens nicht durch direkten Zwang, sondern durch Beherrschung der öffentlichen Meinung aus (Mohler, Ziesel)

6. Die Migrationswaffe von 2015 wird durch zwei Arme dieser Oligarchie geführt: die CIA-nahe NGO-Szene und die Londoner City (Riseup, Barclays Private Equity)

7. Schwierigkeiten können liebevolle Hinweise Gottes zur Reinigung des Charakters sein – bei Einzelpersonen und bei Völkern (Lazarew, Steiner, Christus).

Des deutschen Aufstandes erster Teil

In 2014 hat die Oligarchie mit ihrer 5. Kolonne unerwartet eine schwere Niederlage erlitten.

Durch die Aufdeckung der Ukraine-Lügen wurde der medial-politische Komplex, zuverlässiger Eckpfeiler der Nachkriegsordnung und Legitimationsautomat – ansatzlos unwirksam.

Die veröffentlichte Meinung und ihr politischer Troß sind von der Vielzahl der empörten Wortmeldungen – ausgerechnet zum 100. Jahrestag des englischen Krieges – schlicht weggespült worden.

Parallel haben die Deutschen begonnen, eine Lebenslüge des Nachkriegsregimes nach der anderen ad acta zu legen.

Für die Oligarchie markiert der überheblich gegen Rußland reaktivierte Nazismus den Anfang vom Ende. Brzezinskis Kiewer Putsch war ein Sieg zuviel.

Was hat sich da in Deutschland in 2014 Bahn gebrochen?

Welcher gerechte Engel hat uns im letzten Jahr geleitet?

Es war der Engel von 1813.

Im gerechten Zorn der jahrzehntelang gequälten und belogenen haben sich die Deutschen geistig erhoben. Sie erhoben sich wie die ostpreußischen Stände nach der Ansprache des Grafen Yorck im Februar 1813 und wie alle Preußen nach dem Appell des Königs im März 1813.

Es war an der Zeit.

Es ist eine Sache, für wilhelminischen Hochmut und für eine Gewaltideologie (über deren Herkunft noch zu sprechen ist) öffentlich bestraft zu werden.

Es ist eine andere Sache, wenn sich herausstellt, daß man danach weitere 70 Jahre lang belogen wurde. Es ist eine andere Sache wenn man nun mit galizischen Gewalttätern aus altem importierten Ungeist zusammenarbeiten und gegen Rußland (wieder) den tollkühnen Hampelmann spielen soll. Es ist eine andere Sache, die reine russische Seele mutwillig zu verletzten.

Mit ihrem Zornesausbruch von 2014 haben die Deutschen nicht nur innerhalb eines Jahres erreicht, was 70 Jahre lang unmöglich schien. Vielmehr haben sie den Spieß für alle sichtbar umgedreht: die Rollen von 1919 sind vertauscht.

Die vermeintlichen Opfer sind die Täter. Die anglo-amerikanische Oligarchie ist die eifersüchtige, perverse, mörderische Verwandte, die alle über die Klinge springen läßt, die ihrer Herrschsucht und Gier im Wege stehen.

„The German question is open and for the US it will decide the next 20 years“.

So deutlich sagt das der gute, alte, ehrliche George Friedman 2015 in Chicago. Damit sieht es dann für die Oligarchie ziemlich schlecht aus.

Denn der Engel von 1813 ist der Engel der Gerechtigkeit.

Mit ihm hat sich Deutschland in die Geschichte zurückgemeldet. Dieser Engel will kein herrschendes Deutschland, aber er drängt zu einem Mitteleuropa, das dem Wahren, Schönen und Guten zustrebt. Er möchte, daß die Evolution der menschlichen Seele weitergeht. Das geht nicht mit materialistisch erstarrten oder triebhaft entarteten Strömungen aus dem zunehmend diktatorischen Westen. Das geht nur mit einem Mitteleuropa der geistigen Freiheit.

2014 bietet uns eine überwältigende Chance, zu unserem Kern zurückzugelangen. Dieser Punkt liegt vor dem Wilhelminischen Reich mit seinem materiellen Ehrgeiz und der Verdrängung originärer deutscher Kultur durch eine preußische Staatshagiographie.

Wenn das nach-Napoleonische Deutschland seine soziale Frage gelöst hätte, wie von Goethe gefordert, hätte es den deutschen Machtstaat nicht geben müssen. Daß Bismarck hingegen keinen Schritt ohne seinen Bankier Bleichroeder tat, dessen internationale Partner die oligarchische Psyche bestens kannten, erhöht das Vertrauen in die Konstruktion von 1871 nicht im mindesten (weil es nach einem geplanten Unfall aussieht).

Wichtig ist: Bismarck ist nicht Deutschland. Kaiser Wilhelm ist nicht Deutschland. Novalis, Goethe, Fichte, Hegel, Kant, Yorck und Steiner sind Deutschland.

Folgen von 2014

Die faktische Aufhebung der Lüge von Versailles in 2014 konnte nicht ohne Antwort bleiben. Die Migrationswaffe und das Finanzgezerre des Sommers sollen die Deutschen auch wieder auf den Platz der Bösen zurückbefördern, der ihnen von der Oligarchie vor 100 Jahren zugedacht wurde. Und selbstverständlich sollen alle Migranten einen Paß, das Wahlrecht und die abgehalfterten NATO-Medien vom Verfassungs“schutz“ jede Menge Anschläge bekommen.

Dazu sagte der beste Vertreter Mitteleuropas vor 200 Jahren:

Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen.

Dazu sagen der Engel der Gerechtigkeit und der Engel der Freiheit heute:

Nur aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen.

Bei bürgerlichen „Gutmenschen“ von 2015 schwingt noch die Sehnsucht nach der bequemen Zeit der Bevormundung von 1919 und 1945 mit. Unwille gegen Friedensstörungen verleitet geistig träge Sklaven dazu, ihre fetten alten Herren zu verteidigen. Die Zeit der Bequemlichkeit ist vorbei und diese Armen haben sich selbst (noch) nicht entdeckt.

Ausblick

Der Engel der Freiheit und der Engel der Gerechtigkeit sind zusammen unbesiegbar. Die schnellen Fortschritte und Wandlungen seit 2014 sind der Beweis.

Das bisschen Macht in Berlin nehmen wir uns im Vorbeigehen.

Das bisschen Militärbündnis mit Rußland und China kommt am gleichen Tag hinzu.

Der Öffentlichkeit wird die Oligarchie eine gut vorbereitete Finanzkrise und eine Diktatur anbieten.

Dieses Angebot werden die Deutschen ablehnen.

Hochmut und geistige Paralyse sind Krankheiten des anglo-amerikanischen Imperiums. Der Jahrhundert-Frevel des millionenfachen Mordes und Mißbrauchs an den Kindern des Westens gehört nicht zu uns.

Zu uns gehören die seelisch und materiell leidenden Menschen des Westens. Zu uns gehören die begabten Menschen des Westens, deren Fähigkeiten wir anerkennen und mit denen wir eine nachhaltige und gerechte Welt aufbauen wollen.

Das Finanz-Soufflé brauchen wir nicht.

Wir wollen aus eigener Kraft reich sein.
Wir wollen aus eigener Kraft frei sein.
Wir wollen eine lange Freundschaft mit einem Rußland, das ebenfalls aus eigener Kraft reich und frei ist.
Wir wollen eine lange Freundschaft mit einem Westen, der aus eigener Kraft reich und frei ist.

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